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Harnröhrenengen

Harnröhrenengen = Harnröhrenstriktur oder Urethrastriktur genannt – können angeboren sein oder erst später auftreten.

Mögliche Ursachen für eine neu aufgetretene Harnröhrenenge können Verletzungen der Harnröhre, Infektionen, Operationen oder Manipulationen der Harnröhre sein. Es tritt ein abgeschwächter Harnstrahl auf, häufigeres Wasserlassen, das Gefühl, die Blase nicht komplett entleeren zu können und zum Teil ein kompletter Harnröhrenverschluss.

Behandelt werden Harnröhrenengen durch Schlitzung oder Lasern = Urethrotomie der Harnröhre im Rahmen einer Blasenspiegelung. In leichten Fällen kann eine Weitung = Bougierung der Enge helfen, jedoch ist dieser Effekt meist nicht anhaltend. Bei längerstreckigen Engen oder wiederkehrenden Harnröhrenengen erfolgt eine Operation. Es wird eine Harnröhrenplastik gemacht, bei der die Enge mittels Einsatz von z.B. Mundschleimhaut geweitet wird.

Zu den Schwerpunkten unserer Klinik für Urologie im St. Bernward Krankenhaus gehört auch die Behandlung von Patienten mit Harnröhrenengen. Hierfür steht uns vor Ort ein hauseigener Da Vinci OP-Roboter zur Verfügung.

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Kontakt:
St. Bernward Krankenhaus GmbH
Treibestraße 9
31134 Hildesheim
Tel.: 05121 90-0
E-Mail: ed.shk-drawnreb@ofni

* Aus Gründen der besseren Lesbarkeit verwenden wir im Text das generische Maskulinum. Wir weisen aber ausdrücklich darauf hin, dass wir alle Geschlechter ansprechen.
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